Tantra

Tantrabewusst leben und lieben

 

Der Atem

Mit dem ersten Atemzug nehmen wir das Leben als Körper aktiv an. Das unbewusste Atmen spiegelt unsere unbewusste Art zu leben.

 

Geht man in Kontakt mit seinem Atem und lässt ihn bewusst werden, ohne ihn steuern zu wollen, nimmt man wieder zu sich selber und dem Leben, der Lebendigkeit, Kontakt auf.

Mit bewusst ausgeführten Atemtechniken kann man seine Lebenskraft erhöhen, die sexuelle Energie und die Lust erwecken und Blockaden lösen.

 

Über den Atem können wir die Energie im Körper lenken und uns sogar auf diese Weise mit dem Partner vereinigen, den Shiva und die Shakti in uns zu einem verschmelzen lassen.

 

Der Körper

Der Körper ist unser Vehickel und durch ihn erfahren wir die Welt. Unsere fünf Sinne sind eine Eigenschaft unseres Körpers. Im Tantra, den tantrischen Ritualen und Massagen wird der ganze Körper mit allen seinen Sinnen mit einbezogen und geehrt. Besondere Beachtung erfährt der Tastsinn, als der ursprünglichste aller Sinne.

 

Alle Begegnungen beziehen den Körper mit ein. Die Schwingungsänderungen, z.B. das Verliebtsein oder andere Gefühle, werden auch über den Körper wahrgenommen.

 

Diese bewusst wahrgenommenen körperlichen Reaktionen können verfeinert und auf eine andere Ebene transformiert werden.

 

Das Bewusstsein

Durch das Tantra wird das Bewusstsein erweitert und durch Bewusstheit Sex in Liebe verwandelt. Die Wahrnehmung von Dir als Körper und Seele wird in den tantrischen Übungen, Meditationen und Massagen möglich und kann dort geübt werden. Du als Körper und als Wahrnehmende und als Beobachtende gleichzeitig.